GdW-Pressemeldungen
GdW: KfW-Programm "Altersgerechter Umbau" muss fortgeführt werden
Montag, 29. August 2011
GdW: KfW-Programm "Altersgerechter Umbau" muss fortgeführt werden
Berlin – Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen warnt vor einem Stopp des KfW-Programms "Altersgerecht Umbauen". Im aktuellen Haushaltsplan für 2012 sieht die Bundesregierung keinerlei Mittel mehr für dieses Programm vor. Es sollen nur noch die in den vergangenen Jahren bereitgestellten Budgets abgewickelt werden. "Angesichts der großen Aufgabe, den Wohnungsbestand an die zukünftigen Herausforderungen der Gesellschaft anzupassen, ist dies vollkommen unverständlich", erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Laut der jüngsten Studie "Wohnen im Alter" des Kuratoriums deutsche Altershilfe (KDA) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gibt es kurzfristig einen Mehrbedarf von 2,5 Millionen altersgerechten Wohnungen. Bis 2020 wird dieser Bedarf sogar auf circa drei Millionen steigen.
Bundeshaushalt 2012 - KfW-Programm fortsetzen
Mittwoch, 06. Juli 2011
Positionen der Immobilienwirtschaft zur Verabschiedung des Entwurfs des Bundeshaushalts 2012 im Kabinett
- Altersgerechtes Wohnen  und Städtebauförderung angemessen ausstatten
- Konditionen für Gebäudesanierung langfristig planbar gestalten
Berlin – Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Haushaltsentwurfes 2012 im Bundeskabinett appelliert die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) an die Bundesregierung, die Themen Städtebau und altersgerechtes Wohnen nicht zu vernachlässigen.
Den demografischen Wandel in Deutschland berücksichtigen – KfW-Programm "Altersgerecht umbauen" weiterführen
Während der Anteil der Jüngeren an der Bevölkerung kontinuierlich zurückgeht, wird die Zahl der über 65-Jährigen in Deutschland bis 2030 auf rund 22,3 Mio. Menschen steigen. Dann wird mehr als jeder vierte Bundesbürger zu dieser Gruppe gehören. Die Zahl der über 80-Jährigen wird im gleichen Zeitraum von 4,1 Mio. auf 6,4 Mio. anwachsen und bis 2050 weiter auf 10 Mio. Menschen steigen. Der heute noch eher regionale Handlungsdruck wird sich zu einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung ausweiten. Das hat erst kürzlich ein vom Bundesbauministerium und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlichter Forschungsbericht gezeigt. "Das 'KfW-Programm Altersgerecht umbauen' ist ein wichtiger Baustein, um Barrierereduktion in den bestehenden Wohnimmobilien zu erreichen", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BSI und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.
Sechs hochklassige Wohnungsgenossenschaften ausgezeichnet - GdW verleiht „Genossenschaftspreis Wohnen“ in Berlin
Freitag, 10. Juni 2011
- GdW verleiht unter der Schirmherrschaft von Bundesbauminister Dr. Peter
Ramsauer den „Genossenschaftspreis Wohnen" in Berlin - Die vorbildlichen Projekte kommen aus den Bereichen Klimaschutz und
Wohnen für ein langes Leben
Berlin – „Die preisgekrönten Genossenschaften zeigen auf beeindruckende Art, welche Antworten sie auf die Herausforderungen des gesellschaftlichen und demografischen Wandels geben und welche Leistungen sie erbringen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich der Preisverleihung des zweiten "Genossenschaftspreis Wohnen" in Berlin. Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sagte: "Das genossenschaftliche Wohnen ist ein stabiler Faktor der Wohnungsversorgung in Deutschland – mit langer Tradition und hoher Aktualität. Die diesjährigen Beiträge zu den Wettbewerbsthemen „Sicherung der Wohn- und Lebensqualität im Alter" und „Energieeffizient wohnen" belegen dies eindrucksvoll und überzeugend", so Bomba.
Technikunterstütztes Wohnen: Acht GdW-Unternehmen ausgezeichnet
Freitag, 27. Mai 2011
Berlin - Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat insgesamt 18 Projekte beim Preis„Technikunterstütztes Wohnen – selbstbestimmt leben zuhause" ausgezeichnet. Dabei erhielten acht Unternehmen des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen für ihre herausragenden Leistungen einen Preis bzw. eine besondere Anerkennung. "Bei sinnvollen Verknüpfungen von technischer Unterstützung und wohnnahen Services – auch Vernetztes Wohnen genannt - sind die in den GdW-Verbänden organisierten Wohnungsunternehmen vorn dabei", freute sich Axel Gedaschko, Präsident des GdW, anlässlich der Preisverleihung.
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