GdW-Pressemeldungen

GdW zur Pflegereform: Wohnen für ein langes Leben in der vertrauten Umgebung als gesellschaftliches Ziel

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Montag, 13. Februar 2012

Berlin – "Die Pflegekassen sind in der Pflicht, den Menschen das Leben in den eigenen vier Wänden auch im Alter angemessen zu ermöglichen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, bei der Abgabe der Stellungnahme des Verbandes zum Referentenentwurf des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNG). "Wir schaffen eine gesellschaftlichen Win-win-Situation, wenn bei Menschen, die sich noch in der Pflegestufe 0 befinden, eine Höherstufung vermieden oder zumindest verzögert wird", betonte der GdW-Präsident. Dies würde nicht nur dem Wunsch der überwiegenden Mehrheit der Menschen entsprechen, sondern würde auch zu einer Entlastung der sozialen Sicherungssysteme und Kommunen führen, da deutlich geringere Kosten anfallen würden, als bei einer stationären Versorgung. Die GdW-Unternehmen können hierbei sinnvolle Unterstützung leisten und haben vielfach bereits eine Vorreiterrolle übernommen.

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Ambulante Pflege stärken – GdW setzt sich für eine neue Definition des "Pflegebedürftigkeitsbegriffs" im Rahmen der Pflegereform ein

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Dienstag, 24. Januar 2012

Berlin –  "Wir begrüßen die im Rahmen der aktuellen Pflegereform geplanten Verbesserungen für demenzerkrankte Menschen und ihre Angehörigen ab 2013", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, bei einem Treffen mit Vertretern von Politik, Wohnungswirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Telekommunikation zum Thema "Vernetztes Wohnen". Insbesondere Demenzerkrankte, die zu Hause betreut werden, sollen von der Reform profitieren. Für sie will die Bundesregierung 650 Millionen Euro bereitstellen.

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Auftakt für das immobilienpolitische Jahr: BSI präsentiert auf Jahresempfang Handlungsschwerpunkte 2012

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Mittwoch, 18. Januar 2012

  • Unterstützung für die Mietrechtsnovelle
  • Wohnraumförderung muss weitergehen

Berlin – "Die Umsetzung der Energiewende der Bundesregierung, der demografische Wandel, die bevorstehende Änderung des Mietrechts sowie die Zukunft der sozialen Wohnraumförderung werden die bestimmenden Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft im Jahr 2012 sein",  erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) sowie Präsident des GdW Bundesverbandes auf dem Jahresempfang der Spitzenvereinigung am 18. Januar. Die BSI hat zum Jahresauftakt ein Positionspapier mit ihren politischen Positionen veröffentlicht. "Gerade auch im Themenbereich Steuern und Finanzierung müssen richtige Weichenstellungen vorgenommen werden, damit die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft weiterhin wie bisher ein stabilisierender Faktor der deutschen Volkswirtschaft bleibt", so Gedaschko. Ein Auszug der Positionen:

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GdW: KfW-Programm "Altersgerechter Umbau" muss fortgeführt werden

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Montag, 29. August 2011

GdW: KfW-Programm "Altersgerechter Umbau" muss fortgeführt werden

Berlin – Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen warnt vor einem Stopp des KfW-Programms "Altersgerecht Umbauen". Im aktuellen Haushaltsplan für 2012 sieht die Bundesregierung keinerlei Mittel mehr für dieses Programm vor. Es sollen nur noch die in den vergangenen Jahren bereitgestellten Budgets abgewickelt werden. "Angesichts der großen Aufgabe, den Wohnungsbestand an die zukünftigen Herausforderungen der Gesellschaft anzupassen, ist dies vollkommen unverständlich", erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Laut der jüngsten Studie "Wohnen im Alter" des Kuratoriums deutsche Altershilfe (KDA) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gibt es kurzfristig einen Mehrbedarf von 2,5 Millionen altersgerechten Wohnungen. Bis 2020 wird dieser Bedarf sogar auf circa drei Millionen steigen.

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Bundeshaushalt 2012 - KfW-Programm fortsetzen

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Mittwoch, 06. Juli 2011

Positionen der Immobilienwirtschaft zur Verabschiedung des Entwurfs des Bundeshaushalts 2012 im Kabinett

  • Altersgerechtes Wohnen  und Städtebauförderung angemessen ausstatten
  • Konditionen für Gebäudesanierung langfristig planbar gestalten

Berlin – Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Haushaltsentwurfes 2012 im Bundeskabinett appelliert die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) an die Bundesregierung, die Themen Städtebau und altersgerechtes Wohnen nicht zu vernachlässigen.

Den demografischen Wandel in Deutschland berücksichtigen – KfW-Programm "Altersgerecht umbauen" weiterführen


Während der Anteil der Jüngeren an der Bevölkerung kontinuierlich zurückgeht, wird die Zahl der über 65-Jährigen in Deutschland bis 2030 auf rund 22,3 Mio. Menschen steigen. Dann wird mehr als jeder vierte Bundesbürger zu dieser Gruppe gehören. Die Zahl der über 80-Jährigen wird im gleichen Zeitraum von 4,1 Mio. auf 6,4 Mio. anwachsen und bis 2050 weiter auf 10 Mio. Menschen steigen. Der heute noch eher regionale Handlungsdruck wird sich zu einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung ausweiten. Das hat erst kürzlich ein vom Bundesbauministerium und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlichter Forschungsbericht gezeigt. "Das 'KfW-Programm Altersgerecht umbauen' ist ein wichtiger Baustein, um Barrierereduktion in den bestehenden Wohnimmobilien zu erreichen", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BSI und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.

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Sechs hochklassige Wohnungsgenossenschaften ausgezeichnet - GdW verleiht „Genossenschaftspreis Wohnen“ in Berlin

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Freitag, 10. Juni 2011

  • GdW verleiht unter der Schirmherrschaft von Bundesbauminister Dr. Peter
    Ramsauer den „Genossenschaftspreis Wohnen" in Berlin
  • Die vorbildlichen Projekte kommen aus den Bereichen Klimaschutz und
    Wohnen für ein langes Leben

Berlin – „Die preisgekrönten Genossenschaften zeigen auf beeindruckende Art, welche Antworten sie auf die Herausforderungen des gesellschaftlichen und demografischen Wandels geben und welche Leistungen sie erbringen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich der Preisverleihung des zweiten "Genossenschaftspreis Wohnen" in Berlin. Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sagte:  "Das genossenschaftliche Wohnen ist ein stabiler Faktor der Wohnungsversorgung in Deutschland – mit langer Tradition und hoher Aktualität. Die diesjährigen Beiträge zu den Wettbewerbsthemen „Sicherung der Wohn- und Lebensqualität im Alter" und „Energieeffizient wohnen" belegen dies eindrucksvoll und überzeugend", so Bomba.

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